CAD Workstation für Architekten und Ingenieure

Spezifische Workflows funktionieren am besten mit spezifischen Konfigurationen. So profitieren Single-Thread-Workflows mit BIM-Modellierung und Animation von einer hohen CPU-Frequenz, während Multi-Thread-Aufgaben wie das Szenen-Rendering durch mehrere Kerne ermöglicht werden.

Obwohl diese unterschiedlichen Anforderungen eine Herausforderung darstellen können, ist unsere Auswahl an Workstations darauf ausgelegt, beide Arten von kreativen Workflows zu fördern. Ob Sie ein übertaktetes System für frequenzgebundene Anwendungen, eine Workstation mit Unterstützung für mehr Cores und GPUs oder etwas dazwischen benötigen, Uli Ludwig hat die Workstation-Konfiguration, die Architekten und Ingenieure für den Erfolg benötigen.

Unsere Erfahrung und Expertise in enger Zusammenarbeit mit Softwareanbietern und Kunden hilft uns, praxistaugliche Workstation Lösungn für eine Vielzahl an CAD Software anzubieten. Nachfolgend ein Auszug aus unserer Expertise:

Damit Revit sein volles Potenzial ausschöpfen kann, benötigen Anwender eine Workstation, die die Software-Performance steigert. Da Revit eine frequenzgebundene Anwendung ist, die überwiegend von einem einzigen CPU-Kern ausgeht, ist die Kerngeschwindigkeit wichtiger als die Anzahl der Kerne. Intel Xeon Prozessoren eignen sich hervorragend für Multithreading-Aufgaben wie Rendering und Simulation.

Wenn Revit ein Modell öffnet, wird es vollständig in den Speicher des Computers geladen. Deshalb benötigt Revit sehr viel Arbeitsspeicher. Der Speicherbedarf für die reibungslose Ausführung von Revit beträgt etwa das 17-fache der Größe einer Projektdatei.

High-End Grafikkarten sind in der Regel für die meisten 3D-CAD-Design-Workflows überflüssig. Die meisten Viewport-Änderungen werden vom Prozessor durchgeführt. Deshalb empfehlen wir, Geld für teure GPU zu sparen und lieber in eine schnellere CPU zu investieren.

Ein weiterer bedeutender Produktivitätskiller kann die Festplatte und die Geschwindigkeit Ihres Netzwerks sein. Verknüpfte Dateien profitieren von der schnellen lokalen Speicherung. Wenn Sie ein Projekt mit verknüpften Dateien öffnen, werden sie temporär in Ihrem Windows Temp-Ordner gespeichert. Aber auch diese verknüpften Dateien müssen über das Netzwerk transportiert werden. Das Netzwerk ist hier der Flaschenhals.

Die meisten Motherboards haben derzeit keine Onboard 10Gb Eternet-Ports. Obwohl eine gängige Lösung die Verwendung einer Netzwerkkarte ist, sollten diese Option gut überlegt sein. Ein Netzwerk Upgrade kann zwar die Synchronisationszeiten für große Dateien erheblich verkürzen, ist aber mit zusätzlichen  Kosten für die Bereitstellung einer Netzwerkstruktur mit Kabeln und Switches verbunden. Ferner würde die Netzwerkkarte einen PCIE-Steckplatz belegen, was zu einer Einschränkung der erweiterten Mulit-GPU-Konfigurationen führt, wenn Ihr Workflow neben Revit auch andere GPU-beschleunigte Anwendungen enthält. Folgende Expertisen auf Anfrage: