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Maxwell ist eine universell einsetzbare 3D Rendering Engine für die Entwicklung und Bearbeitung von 3D Bildern, Animationen und Filmen. Visuelle Effekte werden mit dem Maxwell Renderer in Architektur- und Produktdesign optimal umgesetzt. Mit der von Maxwell speziell entwickelten Multilight-Funktion sind Sie in der Lage Lichtintensitäten und Farben in Echtzeit zu ändern. Plugins stehen für Solidworks, Revit, Maya, Sketchup, 3DS Max, ArchiCAD, Rhinoceros und Cinema 4D zur Verfügung. Sie möchten größere und sehr komplexe Projekte bei ansprechender Geometrie leichter und schneller bearbeiten? Wir konfigurieren die optimale Business Workstation für ihre individuelle Maxwell Applikationen und bieten Ihnen die Möglichkeit über einen remote Zugriff das System mit einer Testlizenz für Maxwell auf die Probe zu stellen. Sprechen Sie uns an und vereinbaren einen kostenfreien remote Test für ihre Business Workstation. Nachfolgend unsere Expertise für Maxwell 5.2:

 

Die perfekte CPU für Maxwell 5.2

Wenn Sie den Maxwell Renderer für Design Aufgaben wie das Erstellen und Bearbeiten von 3D-Modellen oder Animationen verwenden möchten, achten Sie auf eine hohe Taktfrequenz des Prozessors. Wenn Sie mit der Rendering Engine arbeiten, sind eine hohe Anzahl an Kernen und eine hohe Taktrate wichtig. Ab Version 5 von Maxwell legt den Focus auf GPU-Rendering. Wir empfehlen ihnen auf eine CPU mit einer hohen Taktrate zu setzen. Business  Workstation mit Intel Xeon Prozessoren W-Serie bieten Ihnen zahlreiche Vorteile. Intel Xeon CPU sind in der Lage deutlich mehr Arbeitsspeicher zu verwalten als die Intel Core Varianten. Intel Xeon CPUs können mit dem größeren Cache die Zugriffszeiten beschleunigen, unterstützen Error Correcting Code und sind für 24 Stunden Betrieb ausgelegt. Während Intel Xeon CPUs über mehr Rechenkerne verfügen, mehrere Prozesse parallel verarbeiten können und beim Stromverbrauch punkten, glänzen Intel Core Prozessoren häufig durch deutlich höhere Taktraten. Die Unterschiede zwischen Intel Xeon und Intel Core Prozessoren ändern sich von Zeit zu Zeit. Es gibt einige Intel Core CPUs die ECC Speicher unterstützen während manchen Intel Xeon Prozessoren das Hyperthreading fehlt. Beim Hyperthreading täuscht ein Prozessor zusätzliche Kerne vor um alle real vorhandenen Prozessorkerne optimal auslasten zu können. Wir können Intel Core i7 und Intel Core i9 Prozessoren mit hoher Taktfrequenz in Business Workstation empfehlen. AMD bietet mit den neuen Ryzen Prozessoren mehr als nur eine Alternative. Gute Erfahrungen haben unsere Kunden mit dem AMD Ryzen Threadripper Pro 3955WX mit 16 Kernen, 32 Threads und einer Taktrate von bis zu 4.30 GHz machen können. In High-End Business Workstation werden die neuen skalierbare Xeon Prozessoren in den Balance- und Performance-Varianten Bronze, Silber, Gold und Platinum mit bis zu 40 Kernen pro CPU angeboten. Einen detailierten Bericht über die Vorteile von Intel Xeon Prozessoren in CAD Workstation finden Sie in unserem MediaWiki.

 

Szenenapplaus für den Arbeitsspeicher in Maxwell 5.2

32GB Arbeitsspeicher sind für einfache Objekte und Renderings ausreichend. Während ihres Renderings übernimmt der RAM die Funktion die Szeneninformationen zu speichern. Verwenden Sie Szenen mit komplexer Geometrie oder großen Texturen mit hohen Auflösungen dann benötigen Sie eine leistungsstarke Rendering-Workstation mit 64-128 GB Arbeitsspeicher. Achten Sie bei der Wahl ihrer Business Workstation auf ausreichend Speicherbänke. In der Regel bieten Ihnen Business Workstation je nach Modell 8-16 Speicherbänke zur Verfügung. Wir betanken fast alle unsere Business-Workstation mit vier Speicherriegel, damit unseren Kunden perspektivisch mindestens vier weitere Speicherbänke für eine Speichererweiterung zur Verfügung stehen. Ab 64GB RAM raten wir dazu Arbeitsspeicher mit ECC (Error Correction Code) zu verwenden. Je mehr Arbeitsspeicher eingesetzt wird umso höher steigt das Risiko auftretender Speicherfehler. ECC RAM ist in der Lage Speicherfehler automatisch zu erkennen und zu korrigieren. Das Risiko von Systemabstürzen wird deutlich reduziert. Mit Hilfe des Taskmanagers können Sie die Auslastung des Arbeitsspeichers während eines Renderings kontrollieren und den Speicher bei Bedarf erweitern.

 

Die optimale Grafikkarte für Mawell 5.2

Bei den meisten GPU Renderern muss die Szene zuerst in den VRAM Grafikkartenspeicher geladen werden. Wir legen den Fokus auf eine performante Grafikkarte mit ausreichend VRAM. Die maximale Größe des Arbeitsspeichers ihrer Grafikkarte bestimmt die Größe der Szene, die gerendert werden kann. Ein neuer Multi-GPU-Engine liefert in Maxwell 5 Endergebnisse in Minuten und eine exakte Vorschau in wenigen Sekunden. Ab Version 5 wird der Einsatz von mehreren Grafikkarten sowie Cloud Rendering unterstützt. Behalten Sie die Anzahl der Polygene ihrer Modelle, die Größe der Texturen und die Auflösung der Renderings im Blick. Achten bei der Auswahl ihrer Grafikkarte auf die CUDA-Cores. Je mehr CUDA-Cores desto schneller ist ihre Render-Geschwindigkeit. Ein weiterer Vorteil der NVIDIA Quadro Architektur ist die Bereitstellung zertifizierter Treiber, die für die meisten CAD- /3D Programme wie Solidworks, Autodesk Maya, 3DS Max oder Rhino Voraussetzung sind. Mit mehreren parallel arbeitenden Grafikkarten erzielen Sie in Maxwell 5 ein neues Rendering-Erlebnis. Wir empfehlen NVIDIA NVIDIA Grafikkarten der Geforce Serie, RTX3060Ti, RTX3070Ti mit 6.144 Cuda Cores und RTX3080Ti mit 10.240 Cuda Cores. Die Geforce RTX Grafikarten sind auf Schnelligkeit ausgelegt und erzielen sehr gute Ergebnisse in Maxwell 5. Wenn Sie parallel mit CAD-Programmen arbeiten informieren Sie sich, welche Grafikkarten für die jeweiligen Programme empfohlen werden. Ein guter Kompromiss sind NVIDIA Quadro Grafikkarten der neuen RTX Generation. Wir empfehlen: NVIDIA Quadro RTX A2000 mit 12GB, Quadro RTX A4000 mit 16GB VRAM für einfache Rendering, für anspruchsvollere Szenen Quadro RTX A4500 mit 20GB VRAM und Quadro RTX A5000 mit 24GB GDDR6 VRAM. Aktualisieren Sie den Grafikkarten-Treiber in regelmäßigen Abständen. Eine Übersicht der NVIDIA-Treiber finden Sie hier

 

Festplatte – Vorteil SSD in Mawell 5.2

Solid State Festplatten bieten Ihnen viele Vorteile im Vergleich mit herkömmlichen HDDs. SSD Festplatten sind deutlich schneller, das Betriebssystem und die CAD Programme werden in Sekunden geladen. SSD-Festplatten verursachen keine störenden Betriebsgeräusche, da SSDs ohne Magnetscheiben auskommen. Ein weiterer Vorteil liegt in der Lebensdauer. Solid State Festplatten sind in der Lage deutlich mehr Schreib- und Lesezyklen als HDDs zu bewältigen. Wir empfehlen eine M.2 SSD für das Betriebssystem und ihre Programme, eine Samsung 970 Evo plus ab 500 GB und eine 2-4TB große SSD, eine Samsung 870 Evo für ihre Projektdaten. SSDs mit NVME Technologie und M.2 Schnittstelle sind bis zu 10 x schneller als S-ATA SSDs. Der neue PCIe 4 Standard ist doppelt so schnell im Vergleich zu PCIe 3. Haben Sie die Auslastung der Festplatte zu jederzeit im Blick. Eine Kapazität von mehr als 90% wird zum Flaschenhals und bremst ihr System aus. Ihre bearbeiteten Daten können Sie auf einer SSD, einem NAS oder auf einer Server abspeichern. Wir raten von einer Bearbeitung ihrer Daten direkt auf dem NAS oder Server ab, da es zu enormen Geschwindigkeitsverlusten führen kann.