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Solidworks ist eine intuitiv bedienbare CAD Software, die für Konstrukteure und Ingenieure entwickelt worden ist um den Produktentwicklungsprozess zu verschlanken. Durch die Vereinfachung der Arbeitsschritte können innovative Konstruktionen schneller zur Marktreife gelangen.

 

Der richtige Prozessor für Solidworks

Solidworks nutzt für Konstruktionen und Baugruppen lediglich 1-2 Prozessorkerne. CAD Anwendungen wie Solidworks bevorzugen eine hohe Taktfrequenz. Wir empfehlen eine Workstation mit Intel Xeon Quad- oder Six-Core Prozessor mit einer Taktfrequenz ab 3.5 GHz. Fast alle Aufgaben werden mit der Prozessoreinheit und dem Arbeitsspeicher erledigt. Solidworks verwendet für das Rendering und Simulation mehrere Kerne der CPU, um das 3D-CAD-Modell zu verarbeiten und zu rendern. Je mehr Kerne zur Verfügung stehen, desto schneller wird der Rendervorgang ablaufen.

 

Wie viel Arbeitsspeicher für Solidworks?

Die Empfehlung von Dassault Systems, dem Hersteller von Solidworks sind mindestens 8GB RAM. Das ist maximal für die elementare 3D-Teileerstellung und kleinere Baugruppen geeignet. Der Arbeitsspeicher ist bei Solidworks der Dreh– und Angelpunkt aller Rechenaufgaben. Die Kapazität des RAM hängt stark von der Anzahl und Größe der Teile ihrer Baugruppen ab. Wir empfehlen mindestens 16 GB RAM für Solidworks bereit zu stellen. Für größere Baugruppen mindestens 32 GB RAM und für die Verwendung von Solidworks Simulation raten wir zu 64 GB Arbeitsspeicher. 

 

Die richtige Grafikkarte für Solidworks

Die Solidworks Module  Photoview, Photoworks und Visualize nutzen die Vorteile der CUDA Kerntechnologie von nVidia, die das Rendern parallel und viel schneller als die CPU der Workstation verarbeiten kann. Die Last wird auf den Grafikprozessor verteilt und die Renderzeit durch diesen Prozess deutlich verringert. Die Anzahl der CUDA-Kerne ihrer Grafikkarte beeinflusst die Zeit, die Solidworks benötigt, um Ihre CAD-Modelle zu rendern. Je höher die Anzahl der CUDA-Kerne ihrer Grafikkare desto kürzer werden die Renderzeiten für ihre CAD- Modelle ausfallen. Wir empfehlen eine für Solidworks zertifizierte Grafikkarte von nVidia der Quadro Serie einzusetzen. Zertifizierte Grafikkarten bieten Ihnen höchste Qualitätsansprüche und Detailgenauigkeit für ihre CAD-Konstruktion, um zu 100 Prozent genaue Berechnungen erzielen zu können. Weitere Vorteile liegen in der optimalen Treiberunterstützung und um den Support von bestimmten Funktionen, wie zum Beispiel Realview und Ambient Occlusion zu gewährleisten. Solidworks arbeitet sehr eng mit den Entwicklern von nVidia zusammen um Produktivität, Stabilität und Zuverlässigkeit der 3D-Grafik für Anwender von Solidworks in Kombination mit Quadro Grafikkarten kontinuierlich zu verbessern und weiter zu entwickeln. Die meisten unserer Kunden entscheiden sich für eine nVidia Quadro P2000, nVidia M4000 oder nVidia Quadro P4000.

 

Festplatten-Beschleuniger für Solidworks

Die Wahl der Festplatte hat einen erheblichen Einfluss auf die Leistung - vor allem, wenn Sie nicht über ausreichend Arbeitsspeicher verfügen. Mit einer M.2 SSD bootet und lädt die Workstation das Programm deutlich schneller. Je nach Anforderung empfehlen wir eine entsprechend große SSD und falls notwendig eine zusätzliche SSD Festplatte als Speichermedium für ihre Projektdaten. Für einen optimalen Workflow in HP Workstation empfehlen wir das bis zu viermal schnellere HP Z Turbo Drive, mit NVMe-Technologie, die in ein M.2 PCIe SSD-Speichermedium integriert ist. Das HP Z Turbo Drive bietet extrem kurze Ladezeiten, schnelle Zugriffsszeiten und verbessert die Bearbeitung von 4K Videos. Richten Sie den Fokus zuerst auf eine M.2 SSD mit schnellen Zugriffszeiten, eine nVidia Quadro Grafikkarte und eine hochfrequente CPU.

 
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