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Redshift ist ein leistungsstarker GPU-basierter 3D Renderer, der überwiegend für die Anforderungen des High-End-Produktionsrenderings entwickelt worden ist. Aufgrund der deutlich verkürzten Renderzeiten sind Sie in der Lage spezielle Effekte in ihren Animationen zu verwenden. Es stehen Plugins für die folgenden CAD Anwendungen zur Verfügung: Autodesk Maya, Autodesk 3DS Max, Cinema 4D, Houdini und Katana. Sie möchten größere und sehr komplexe Projekte bei ansprechender Geometrie leichter und schneller bearbeiten? Wir konfigurieren die optimale Business Workstation für ihre individuelle Redshift Applikationen und bieten Ihnen die Möglichkeit über einen remote Zugriff das System mit einer Testlizenz für Redshift auf die Probe zu stellen. Sprechen Sie uns an und vereinbaren einen kostenfreien remote Test. Am Ende dieser Seite finden unser Video zum Thema Echtzeit Rendering. Nachfolgend unsere Expertise für Redshift:

 

Die richtige CPU für Redshift

Redshift ist ein GPU Renderer und benötigt einen Prozessor mit maximalem Kerntakt um bestimmte Teile des Renderings wie zum Beispiel die Szenenvorbereitung zu beschleunigen. Ein schnellerer Prozessor kann einzelne Szenendaten schneller laden, hat aber keinen großen Einfluss auf die Geschwindigkeit ihrer Renderings.  Einige Prozesse, die vor und während des Renderns ablaufen, wie zum Beispiel das Extrahieren der Mesh-Dateien, der Ladevorgang von Texturen und die Vorbereitung der Szenendaten hängen erheblich von der Leistung der CPU, des Speichers und Ihres Netzwerks ab. Diese Prozesse können bei sehr komplexen Szenen längere Zeit in Anspruch nehmen und zu erheblichen Verzögerungen in der Gesamtleistung des Renderings führen. Bei der Prozessorauswahl für Ihre Anwendungen sind in der Regel die beiden wichtigsten Faktoren die MHz-Frequenz und die Anzahl der Kerne, die der Prozessor zur Verfügung stellt. Im Fall von Redshift gibt es noch einen weiteren Aspekt. Die Anzahl der PCIe-Steckplätze, die Ihr Prozessor unterstützen kann. PCIe-Steckplätze haben einen direkten Einfluss auf die Anzahl der Grafikkarten, die Sie in Ihre Business Workstation einbauen können. Je mehr Grafikkarten Sie haben, desto bessere Renderzeiten werden Sie in Redshift erzielen. Wenn Sie die Workstation für die Modellierung oder Animation einsetzen, empfehlen wir eine Business Workstation mit Intel Xeon 6-Core CPU mit einer hohen Taktfrequenz von 4.00Ghz. Einen Intel i7 9700 mit 8 Kernen und max. 4.7 Ghz und einen Intel i9 10900X mit 10 Kernen und max. 4.5 GHz können wir ebenso empfehlen wie einen AMD Ryzen Pro 3955WX mit 16 Kernen und max. 4.3 GHz. Die Vorteile von Intel Xeon Prozessoren erläutern wir in unserem MediaWiki.

 

Maximaler Arbeitsspeicher für Redshift

Da Redshift für die Renderings hauptsächlich den Speicher (VRAM) der GPU benutzt, könnte man den eigentlichen Arbeitsspeicher vernachlässigen. Ein Trugschluss – Wir empfehlen mindestens 32 GB für ihre Rendering-Workstation einzusetzen. Wenn Sie parallel verschiedene CAD-Anwendungen, wie zum Beispiel Autodesk Maya, Autodesk 3DS Max, After Effects oder Cinema 4D ausführen empfehlen wir Ihnen 64 GB RAM oder mehr.

 

Die optimale Grafikkarte für Redshift

Redshift ist eine GPU-basierte Raytracing Engine und benötigt leistungsstarke  Grafikkarten. Je leistungsfähiger jede einzelne Grafikkarte ist, desto schneller werden ihre Renderings sein. NVIDIA Quadro Karten bieten Ihnen bis zu doppelt so viel VRAM als NVIDIA Geforce Grafikkarten. Der VRAM ist verantwortlich für die Auflösung und die Detailgenauigkeit ihrer Szenenbilder. NVIDIA Quadro Grafikkarten sind für den langfristigen Betrieb unter hoher Last ausgelegt. NVIDIA Geforce Grafikkarten haben eine gute Rohleistung mit ausreichend Videospeicher und werden in der Regel um ein Vielfaches günstiger angeboten. Mehrere Grafikkarten werden in Redshift sehr gut skaliert und die Renderleistung wird deutlich verbessert. In Redshift sind Sie in der Lage Quadro und Geforce Grafikkarten zu kombinieren. Einige Anwender benötigen aufgrund der Hardwareanforderungen anderer CAD Anwendungen eine zertifizierte primäre NVIDIA Quadro Grafikkarte, möchten aber durch eine zweite kostengünstigere NVIDIA Geforce Grafikkarte die Geschwindigkeit der Renderings verbessern. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der unterschiedlichen Grafikkarten-Architektur und Versionen unter bestimmten Umständen Fehler auftreten können. Wir empfehlen die neue NVIDIA Geforce RTX Serie 3060, 3070, 3080 und 3090. Eine kostengünstigere Alternative sind NVIDIA Geforce 2070, 2080 und NVIDIA Geforce RTX 4000. Aktualisieren Sie den Grafikkarten-Treiber in regelmäßigen Abständen. Eine Übersicht der NVIDIA-Treiber finden Sie hier. Updates und Support für AMD Grafikkarten stehen unter folgendem Link zur Verfügung.

 

Festplattenvergleich Redshift HDD ./. SSD

Der Hauptunterschied zwischen Festplatten und SSDs besteht in der Technologie, die für das Starten und Laden der Programme und Daten verantwortlich ist. HDDs verfügen über eine bewährte Technologie und sind um ein Vielfaches günstiger als eine SSD mit gleichem Speicherplatz. Das Abrufen der Daten nimmt aufgrund der Mechanik deutlich mehr Zeit in Anspruch und HDDS verbrauchen mehr Energie als vergleichbare SSDs. Solid-State-Drives bestechen durch schnellere Start- und Ladezeiten, verbrauchen deutlich weniger Energie, haben eine längere Lebensdauer und entwickeln keine große Wärme. Wir empfehlen für das System und die Programme eine M.2 NVME SSD und für die Projektdaten eine 2.5 Zoll SSD ab 1 TB.

Echtzeit Rendering mit HP Workstation Z840
Lenovo ThinkPad P70 ./. HP Zbook 15 G4 - Leistungsvergleich für Photo- und Videobearbeitung
Rendering Test mit 5 unterschiedlichen Workstation