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Mit der CAD Anwendung Keyshot sind Sie in der Lage qualitativ hochwertige 3D-Visualisierungen in Rekordzeit zu erstellen. Sie können in Echtzeit beobachten wie ihre Animationen und Renderings Gestalt und Form annehmen. Keyshot besticht durch seine einfache Bedienbarkeit. Das Programm hat sich als Standard-Visualisierungstool für Industriedesigner, 3D Künstler und Konstrukteure entwickelt. KeyShot hat keine besonderen Anforderungen an die CPU, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte. KeyShot nutzt die Kerne und Threads ihres Systems voll aus. Je leistungsfähiger ihre Workstation ist, desto schneller wird KeyShot. Die System-Leistung verhält sich linear zu der Anzahl der Kerne und Threads in ihrer Workstation. Sie möchten größere und sehr komplexe Projekte bei ansprechender Geometrie leichter und schneller bearbeiten? Wir konfigurieren die optimale Business Workstation für ihre individuelle KeyShot Applikationen und bieten Ihnen die Möglichkeit über einen remote Zugriff das System mit einer Testlizenz für KeyShot auf die Probe zu stellen. Sprechen Sie uns an und vereinbaren einen kostenfreien remote Test.Nachfolgend unsere Expertise für KeyShot 11:

 

Optimaler Prozessor für Keyshot 11

Um optimale Ergebnisse für komplexere Modelle oder Lichtszenarien in Echtzeit verarbeiten zu können, empfehlen wir eine Workstation mit möglichst vielen CPU Kernen. Die Anzahl der Kerne und Threads hat Vorrang vor der Taktfrequenz. Jeder physische Kern steigert die Performance um 100 Prozent. Aktivieren Sie im BiOS das Hyperthreading. Jeder virtueller Kern (hyper threading) steigert die Leistung um ca. 30 Prozent. Wir können Ihnen eine ganze Reihe an Prozessoren für Keyshot empfehlen. Intel Core i7 9700 mit 8 Kernen und maximal 4.7GHz, Intel Core i9 10900X mit 10 Kernen und 4.5 GHz und 4.5 GHz oder Intel Xeon W2155 mit 10 Kernen, 20 Threads und bis zu 4.50 GHz im Turbo Boost. Bei geringer Auslastung wird die CPU mit der zur Verfügung stehenden Grundtaktfrequenz arbeiten. Bei der Verarbeitung von Hardware-Threads, die auf Hochleistung angesetzt sind, kommt die Intel Turbo Boost-Technologie zum Einsatz und steigert die Taktfrequenz automatisch bis auf die maximale angegebene Turbo-Frequenz. Intel Xeon Prozessoren sind aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und Stabilität eine sichere Bank. Wenn es ihr Budget erlaubt können Sie eine Business Workstation mit Dual Intel Xeon Prozessoren in Betracht ziehen. Die Anzahl der Kerne steigert die Leistung in Keyshot erheblich. Achten Sie bei Intel Xeon Dual CPUs auf eine MHz-Leistung von mindestens 3.00Ghz. Wir können Intel Xeon der Bronze-, Silber, Gold- und Platinum Serie mit bis zu 40 Kernen pro Prozessor empfehlen.  Mehr über Intel Xeon Prozessoren erfahren Sie in unserem MediaWiki. Eine tolle Alternative für Keyshot sind AMD Prozessoren, da sie oftmals über mehr Kerne als Intel Prozessoren verfügen. Empfehlen können wir eine Lenovo ThinkStation P620 mit AMD Ryzen Threadripper PRO 3955WX mit 16 Kernen und 32 Threads bis zu 4.30 GHz.

 

Geschwindigkeitsvorteil durch Arbeitsspeicher in Keyshot 11

Wir empfehlen für Keyshot 32 GB Arbeitsspeicher um alle Polygone ohne Geschwindigkeitsverlust in ihre CAD-Dateien einspielen zu können. 32GB RAM sind für die meisten Keyshot-Projekte ausreichend. Wenn Sie an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten oder mit anspruchsvollen Szenen zu tun haben würden wir zu 64 GB raten. Achten Sie bei der Auswahl ihrer Business Workstation auf eine hohe Anzahl von Speicherbänken. In der Regel verfügen die meisten Business Workstation über mindestens acht Speicherbänke. Mit ausreichend Arbeitsspeicher ist ihre Workstation in der Lage mehr Programme gleichzeitig auszuführen oder mehrere und größere Dateien gleichzeitig zu öffnen. Je schneller der RAM, desto schneller werden ihre Projektdaten gelesen und geschrieben. Programme lassen sich deutlich schneller starten. Achten Sie bei der Bestückung ihrer RAM-Module die gleichen Speicherkanäle zu betanken.

 

Die richtige Grafikkarte für Keyshot 11

Das CAD Programm Keyshot nutzt bis zur Version 8 die Grafikkarte nicht zum Rendern. Ab Version 9 besteht die Möglichkeit in Keyshot die volle GPU-beschleunigte Raytracing-Leistung von NVIDIA RTX mit OptiX zu nutzen. Sie haben die Wahl zwischen Echtzeit CPU- und GPU-Rendering zu wechseln ohne ihren aktuellen Workflow zu beeinträchtigen. Keyshot unterstützt NVIDIA Geforce und Quadro Grafikkarten der neuesten Generation.  Für die meisten Produktszenen liefert die GPU eine hervorragende Leistung für ihre Renderings. Für hochkomplexe Szenen mit viel Geometrie und Texturen erzielt die CPU im Vergleich mit der GPU bessere Ergebnisse.  Ein weiterer Bereich, in dem die CPU bei ihren Renderings Vorteile hat, ist die Genauigkeit. KeyShot verwendet doppelpräzise (64-Bit) Fließkommazahlen für einige der sensiblen Teile des Raytracing-Kerns, um extrem genaue Bearbeitung der Geometrie zu gewährleisten. Die RTX-Architektur basiert auf einfach präziser (32-Bit) Fließkommaberechnung, was die Genauigkeit in großen Szenen einschränkt und zu Unterbrechungen oder ungenauen Schattierungen führen kann. Da in Zukunft mit dedizierten Raytracing-Cores für die NVIDIA Quadro RTX Serie zu rechnen sein wird, verbauen wir in unseren Business Workstation für Keyshot folgende Grafikkarten: NVIDIA Geforce RTX 2060, NVIDIA Quadro RTX A2000 wahlweise mit 6GB oder 12GB GDDR6 VRAM für einfache Projekte, NVIDIA Quadro RTX A4000 mit 16GB GDDR6 VRAM, NVIDIA Quadro RTX3070Ti für performante Workflows und NVIDIA Quadro RTX A5000 mit 8192 Cuda Cores oder eine NVIDIA Gefrorce RTX3080Ti für komplexere Aufgaben. Aktualisieren Sie den Grafikkarten-Treiber in regelmäßigen Abständen. Als mobile Varianten können wir mobile Workstation mit folgenden dedizierten Grafikkarten empfehlen: NVIDIA Quadro 2080, NVIDIA Quadro RTX 3000, NVIDIA Quadro RTX 4000, NVIDIA Quadro P3200 oder eine NVIDIA Quadro P5200 mit 16GB VRAM. Aktualisieren Sie den Grafikkarten-Treiber in regelmäßigen Abständen. Eine Übersicht der NVIDIA-Treiber finden Sie hier. Updates und Support für AMD Grafikkarten stehen unter folgendem Link zur Verfügung.

 

Die optimale Festplatten Konfiguration für Keyshot

Um die maximale Leistung zu erzielen, eignen sich Hochgeschwindigkeits-Speicherlösungen für die Installation des Betriebssystems und allen Anwendungen. Wir empfehlen M.2 NVME SSD für das Betriebssystem und die Programme. Für die Projektdaten empfehlen wir 2.5 Zoll SSD ab 1TB einzusetzen. Wir haben in den letzten Jahren sehr gute Erfahrungen mit Samsung SSD machen können und empfehlen Samsung M.2 NVME SSDs der Pro-Serie für das System sowie 2.5 Zoll SSD der EVO-Serie für ihre Projektdaten.

 

Achten Sie auf die richtigen Einstellungen in Keyshot

Die Renderzeiten werden ganz massiv von den Einstellungen in Keyshot beeinflusst. Ein Bespiel: Ändern Sie den Modus in den Einstellungen ihrer Renderoptionen von *Standard* auf *Hintergrund* um die Renderzeiten um ca. 30% zu verringern.

 

Steigern Sie die Rendering Geschwindigkeit

Stellen Sie sicher, dass Keyshot alle verfügbaren CPU Kerne verwendet. Im Ribbon-Menü finden Sie ein Dropdown-Menü *CPU-Auslastung*. Wählen Sie *Alle Kerne* aus.

Stellen Sie die Umrandung (Deaktivierung) für größere Modelle auf *Auto*. Gehen Sie zu den Eistellungen unter dem Menupunkt Schnittstelle und klicken Sie auf *Änderungen speichern*. Ab sofort werden die orangefarbigen Umrisse um größere Modelle abgeschaltet.

Im Leistungsmodus werden bestimmte Szenenbeleuchtungs-einstellungen, wie zum Beispiel Bodenschatten oder globale Beleuchtung deaktiviert, um die Echtzeit-Resup/Frame-Rate zu verbessern. Sie können mit der Tastenkombination Alt+P den Performance-Modus ein- und auszuschalten.

Verringern Sie die  Auflösung Ihrer Echtzeit-Ansicht. Die Echtzeitauflösung können Sie über die Registerkarte Bild im Projektfenster einstellen. 

Deaktivieren Sie den Import von NURBS-Daten beim Import Ihrer CAD-Daten. Klicken Sie auf Importieren, navigieren Sie zu Ihrem Modell und öffnen Sie es. Gehen Sie im Importfenster zu Geometrie und deaktivieren Sie Import NURBS Data.

Nutzen Sie die Basiseinstellung für die Echtzeitbeleuchtung. Ab KeyShot 6 finden Sie die Einstellung unter dem Menupunkt *Beleuchtung*. Diese Voreinstellung ermöglicht eine einfache, direkte Beleuchtung mit Schatten und eignet sich optimal für einfache Szenen. Verwenden Sie die Grundbeleuchtung, wenn Sie einfache, von der Umgebung beleuchtete Modelle rendern möchten.

Reduzieren Sie Ihre Ausgabeauflösung. Ihre Ausgabeauflösung können Sie im Menu Render  *Output* ändern.

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