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Mit der CAD Anwendung Keyshot sind Sie in der Lage qualitativ hochwertige 3D-Visualisierungen in Rekordzeit zu erstellen. Sie können in Echtzeit beobachten wie ihre Animationen und Renderings Gestalt und Form annehmen. Keyshot besticht durch seine einfache Bedienbarkeit. Das Programm hat sich als Standard-Visualisierungstool für Industriedesigner, 3D Künstler und Konstrukteure entwickelt. KeyShot hat keine besonderen Anforderungen an die CPU, Arbeitsspeicher oder Grafikkarte. KeyShot nutzt die Kerne und Threads ihres Systems voll aus. Je leistungsfähiger ihre Workstation ist, desto schneller wird KeyShot. Die System-Leistung verhält sich linear zu der Anzahl der Kerne und Threads in ihrer Workstation.

 

Optimaler Prozessor-Kern für Keyshot

Keyshot ist ein CPU-basiertes Rendering Programm. Um optimale Ergebnisse für komplexere Modelle oder Lichtszenarien in Echtzeit verarbeiten zu können, empfehlen wir eine Workstation mit Intel Xeon Six- oder Octa-Core Prozessor und einer möglichst hohen Taktfrequenz, ab 3GHz zu verwenden. Die Anzahl der Kerne hat Vorrang vor der Taktfrequenz. Jeder physische Kern steigert die Performance um 100 Prozent. Aktivieren Sie im BiOS das Hyperthreading. Jeder virtueller Kern (hyper threading) steigert die Leistung um ca. 30 Prozent. Mehr über Intel Xeon Prozessoren erfahren Sie in unserem MediaWiki.

 

Geschwindigkeitsvorteil durch Arbeitsspeicher in Keyshot

Wir empfehlen perspektivisch die Verwendung von 32 GB Arbeitsspeicher um alle Polygone ohne Geschwindigkeitsverlust in ihre CAD-Dateien einspielen zu können. Mit ausreichend Arbeitsspeicher ist ihre Workstation in der Lage mehr Programme gleichzeitig auszuführen oder mehrere und größere Dateien gleichzeitig zu öffnen. Je schneller der RAM, desto schneller werden ihre Projektdaten gelesen und geschrieben. Programme lassen sich deutlich schneller starten. Achten Sie bei der Bestückung ihrer RAM-Module die gleichen Speicherkanäle zu betanken.

 

Die richtige Grafikkarte für Keyshot

Das CAD Programm Keyshot nutzt bis zur Version 8 die Grafikkarte nicht zum Rendern. Aus diesem Grund hat die Grafikkarte keinen direkten Einfluss auf den Workflow. Grafikkarten ab Open GL 2.0 funktionieren einwandfrei unter Keyshot. Mit der neuen Version KeyShot 9 besteht die Möglichkeit, die volle GPU-beschleunigte Raytracing-Leistung von NVIDIA RTX mit OptiX zu nutzen. Sie haben die Wahl zwischen Echtzeit CPU- und GPU-Rendering zu wechseln ohne ihren aktuellen Workflow zu beeinträchtigen. Keyshot unterstützt nVidia Geforce, Quadro und Tesla Grafikkarten mit Maxwell- und Grafikkarten der neuesten Generation. Als Einsteiger Grafikkarte empfehlen wir Ihnen eine nVidia Geforce RTX 2060. Für anspruchvollere Aufgaben ist eine nvidia Geforce 2080, eine Quadro M6000 oder P6000 die bessere Option.

 

Performante Festplatte

Um für einen schnellen Datenzugriff zu sorgen, hat sich der Einsatz von SSD Festplatten bewährt. Das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis bieten derzeit Samsung SSD ab 250-500 GB und 5 Jahren Garantie.

 

Achten Sie auf die richtigen Einstellungen in Keyshot

Die Renderzeiten werden ganz massiv von den Einstellungen in Keyshot beeinflusst. Ein Bespiel: Ändern Sie den Modus in den Einstellungen ihrer Renderoptionen von *Standard* auf *Hintergrund* um die Renderzeiten um ca. 30% zu verringern.

 

Steigern Sie die Rendering Geschwindigkeit

Stellen Sie sicher, dass Keyshot alle verfügbaren CPU Kerne verwendet. Im Ribbon-Menü finden Sie ein Dropdown-Menü *CPU-Auslastung*. Wählen Sie *Alle Kerne* aus.

Stellen Sie die Umrandung (Deaktivierung) für größere Modelle auf *Auto*. Gehen Sie zu den Eistellungen unter dem Menupunkt Schnittstelle und klicken Sie auf *Änderungen speichern*. Ab sofort werden die orangefarbigen Umrisse um größere Modelle abgeschaltet.

Im Leistungsmodus werden bestimmte Szenenbeleuchtungs-einstellungen, wie zum Beispiel Bodenschatten oder globale Beleuchtung deaktiviert, um die Echtzeit-Resup/Frame-Rate zu verbessern. Sie können mit der Tastenkombination Alt+P den Performance-Modus ein- und auszuschalten.

Verringern Sie die  Auflösung Ihrer Echtzeit-Ansicht. Die Echtzeitauflösung können Sie über die Registerkarte Bild im Projektfenster einstellen. 

Deaktivieren Sie den Import von NURBS-Daten beim Import Ihrer CAD-Daten. Klicken Sie auf Importieren, navigieren Sie zu Ihrem Modell und öffnen Sie es. Gehen Sie im Importfenster zu Geometrie und deaktivieren Sie Import NURBS Data.

Nutzen Sie die Basiseinstellung für die Echtzeitbeleuchtung. Ab KeyShot 6 finden Sie die Einstellung unter dem Menupunkt *Beleuchtung*. Diese Voreinstellung ermöglicht eine einfache, direkte Beleuchtung mit Schatten und eignet sich optimal für einfache Szenen. Verwenden Sie die Grundbeleuchtung, wenn Sie einfache, von der Umgebung beleuchtete Modelle rendern möchten.

Reduzieren Sie Ihre Ausgabeauflösung. Ihre Ausgabeauflösung können Sie im Menu Render  *Output* ändern.

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