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Blender ist ein professionelles, kostenfreies Open-Source 3D CAD Programm um Modelle, Filme, Animationen und visuelle Effekte zu erstellen. Mit dem integrierten Videoschnittprogramm können Sie ihre Videoclips optimal bearbeiten. Die integrierte Renderengine „Cycles“ unterstützt sowohl CPU als auch GPU für ihre Renderings. Ab der Version 2.8 verfügt Blender über eine neue realtime Renderengine namens Eevee. Mit Eevee lassen sich kleine Animationen mit wenig Aufwand in Echtzeit erstellen und bearbeiten. Sie möchten größere und sehr komplexe Projekte bei ansprechender Geometrie leichter und schneller bearbeiten? Wir konfigurieren die optimale Business Workstation für ihre individuelle Blender Applikationen und bieten Ihnen die Möglichkeit über einen remote Zugriff das System mit einer Testlizenz für Blender auf die Probe zu stellen. Sprechen Sie uns an und vereinbaren einen kostenfreien remote Test. Nachfolgend unsere Expertise für Blender:

 

Eine starke CPU verkürzt ihre Renderzeiten in Blender

Wenn Sie große, komplexere Szenen schnell rendern möchten und viele physikalische Simulationen zum Beispiel mit hochauflösenden Flüssigkeiten durchführen, empfehlen wir eine Workstation mit Intel Xeon Six- oder Octa-Core CPU einzusetzen. Da die integrierte Renderengine Cycle die GPU unterstützt raten wir den Fokus auf eine Grafikkarte mit ausreichend VRAM (Grafikkartenspeicher) zu legen. Über die Vorteile von Intel Xeon Prozessoren berichten wir in unserem MediaWiki.

 

Hochgeschwindigkeitsarbeitsspeicher für Blender

Durch den Einsatz des Arbeitsspeichers mit hoher Taktrate erzielen Sie einen Geschwindigkeitsvorteil und sparen effektiv Zeit. Die Taktrate wird zum Beispiel im Format PC3-12800 angegeben. Die Zahl 3 steht für die RAM Generation und mit der Zahl nach dem Bindestrich wird die Bandbreite des RAM Moduls in Megabyte pro Sekunde angegeben. Verwenden Sie Arbeitsspeicher mit einer hohen Taktrate. Sie haben schnelleren Zugriff auf den Cache (z.B. für Simulationen) und ihre Daten werden schneller erfasst. Wir empfehlen für Blender mindestens 16 GB RAM. Wenn Sie viele Programme und Daten gleichzeitig benutzen, sind 32 GB RAM sinnvoll.

 

Die Verwendung von zwei GPUs verkürzt die Renderzeit um 50% in Blender

Blender ist in der Lage mehrere Grafikkarten zu verwenden und skaliert mit zwei GPUs sehr gut. Wenn Sie zwei identischen Grafikkarten verwenden, wird die Renderzeiten um die Hälfte reduziert. Der Arbeitsaufwand wird gleichmäßig auf zwei Grafikkarten verteilt. Wir empfehlen für ihre Renderings Grafikkarten mit möglichst viel VRAM einzusetzen. Optimal sind NVIDIA Quadro der RTX Serie oder AMD Grafikkarten ab mindestens 8GB VRAM. Um Flüssigkeits-Simulationen in Echtzeit darzustellen empfehlen wir eine NVIDIA Quadro RTX 6000 mit 24 GB GDDR6 und 4608 Cuda Cores. Bitte aktivieren Sie CUDA in den Grafikkarteneinstellungen von Blender.

 

Setzten Sie auf Datensicherheit

Wir empfehlen für das Betriebssystem und die CAD Programme je nach Bedarf eine 250-500 GB große M.2 SSD einzusetzen. Wir empfehlen eine Samsung 980 Pro. Wenn Sie auf Stabilität Wert legen, raten wir Ihnen zwei identische SSD Festplatten und zwei baugleiche S-ATA HDDs als RAID 1 Verbund (Mirror) einzurichten. Bei dieser Variante des RAID Arrays (redundant array of independent disks) werden alle Daten 1:1 gespiegelt.

Rendering Test mit 5 unterschiedlichen Workstation