Digitale Medien an Schulen - So gelingt die Finanzierung der IT Hardware

 

Sie benötigen für Klassen bis zu 30 Schülerinnen und Schülern

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15 Rechner, damit im Zweierteam jeder abwechselnd drankommt

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1 Server, der das alles steuert und zusammenführt und sichert

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1 Scanner, damit Sie Texte und Bilder erfassen können und

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1 Drucker, damit die Ergebnisse auch dinglich sichtbar gemacht werden können


Weiterhin

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die komplette Software, damit Sie Scanner und Drucker benutzen und erfolgreich für Lernzwecke einsetzen können

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das Netzwerk, das alle Geräte miteinander verbindet und

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eine komplette Einführungsschulung für Sie und eine Klasse

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die Garantie, dass im Notfall innerhalb von 24 Stunden alles wieder läuft.


Das alles kostet Sie bei uns nicht mehr als 15.000,00 Euro. Warum so günstig? Rechner, Monitore oder auch Whiteboards sind High-End-Geräte aus Industrie-Leasing, meist noch mit Herstellergarantie. Bis zu zwei Jahren haben sie im Dauer-Praxis-Test ihre Leistungsfähigkeit bewiesen und gewartet wurden sie alle perfekt.

Wo sollen aber die 15.000 Euro herkommen bei einer Schule von gerade mal 200 Schülern? Dazu machen wir Ihnen einen Vorschlag:

Bei soviel Geld müssen alle ran

Der  Schulträger  zahlt einmalig 5.000,00 Euro und ist damit aus dem Schneider: Der Förderverein der Schule (oder das Kollegium) schreibt die Gemeinderäte oder die Kreisräte an (siehe Vorschlag weiter unten) und Sie erhalten das Geld. Probieren Sie es aus.

Der Förderverein erwirtschaftet mit dem Internet-Fest ebenfalls 5.000,00 Euro.
Dazu liefern wir Ihnen auf dieser Seite eine kleine Hilfestellung.


Die Schule bietet 5 Firmen für 4 Samstage einen Schulungsraum an für jeweils 250,00 ¤ Miete und kommt damit auf weitere 5.000,00 Euro. Dazu formulieren wir an späterer Stelle einen Vorschlag.


Sie wollen weitere Ideen?

Sie können das Zwecksparen einführen: Pro Schüler und Lehrer 1 Euro im Monat.
Vorteil: Das bringt je nach Schulgröße ganz nette Summen zusammen. Nachteil: Hoher Verwaltungsaufwand und heiße Diskussionen.


Sie richten pro PC 4 Arbeitsplätze mit 4 Bildschirmen und 4 Tastaturen ein und setzen 8 Schüler dran. Vorteil: Geringe Geräte-, Wartungs- und Upgradekosten pro Arbeitsplatz. Nachteil: Nur beschränkter Nutzen, zusätzliche Kosten für geeignete Möbel

Das Übliche: Bettelbriefe, Tombola, Öffentlichkeitsarbeit. Das kann in dieser Form keiner mehr hören und sehen. So hat niemand Freude daran. Das hat keine Ausstrahlung.

Wege entstehen beim Gehen. Gehen Sie mit uns.

Unser Konzept stärkt Sie als Schule in der Region. Der Schulträger erlebt Sie als selbstbewusst, kostenbewusst und kompetent. Eltern und Schüler arbeiten für ein Ziel, das allen zugute kommt und mit ein bisschen Ausdauer und Engagement auch wirklich erreicht werden kann und die Schule engagiert sich auf einmal als Dienstleister in der Region und sichert sich auf Dauer den Kontakt zu den Betrieben und Verwaltungen im lokalen Umfeld.

Das Konzept: Die Nutzung der Schule als Medienzentrum steht gegen Bezahlung auch allen anderen Interessierten offen. Damit sichern Sie sich die Finanzen für die notwendigen Upgrades im Internetklassenzimmer und machen daraus nach und nach ein Mediencafé der Zukunft, das seine Schülerinnen und Schüler und Kolleginnen und Kollegen im wichtigsten Kommunikationsmedium der Gegenwart und vor allem der Zukunft ausbildet, fördert und fordert.

Trauen Sie sich 

Wir sind an Ihrer Seite und beraten Sie gern und umfassend. Und kümmern uns von Anfang an um alles. Kontakten müssen Sie zwar selbst. Doch das ist ganz einfach! Schreiben Sie z.B. einen Brief als Förderverein/Schulleitung an den Schulträger:

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Gemeinderätinnen, liebe Gemeinderäte,

Sie ahnen es, wenn Sie einen Brief von uns bekommen. Es geht ums Geld.

Wir hätten gern 5.000,00 Euro zusätzlich im Haushalt dieses Jahres für unsere Schule. Wir möchten ein Internetklassenzimmer einrichten mit allem Drum und Dran, ein Zimmer, in dem bis zu 30 Schüler an 15 Rechnern intensiv arbeiten können. Das kostet komplett mit Hardware, Software, Installation und Schulung 15.000,00 Euro. 10.000,00 Euro wollen wir als Schule selbst besorgen. 5.000,00 Euro erbitten wir vom Gemeinderat.
Der Förderverein wird weitere 5.000,00 Euro erwirtschaften. Wir bereiten zur Zeit ein großes Internetklassenzimmerfest vor mit allem, was dazu gehört: Tombola, Ausstellung von Schülerarbeiten, Speisen und Getränke, Losverkauf in allen Straßen, Musik und Kabarett.

Das Internet-Klassenzimmer wollen wir an den Samstagen an örtliche Firmen, Verwaltungen und interessierte Gruppen vermieten. Mit 5 Firmen werden wir einen Vorvertrag abschließen und ihnen zeitlich dafür Priorität einräumen. Für jeweils 4 Samstage zahlen diese Firmen im voraus je Tag und Firma 250,00 Euro. Auf diese Weise wollen wir die restlichen 5000,00 Euro erwirtschaften.

Für das Gesamtkonzept brauchen wir Ihr Plazet. Wir wollen, wenn Sie uns hierbei unterstützen, das Angebot unserer Schule auf Dauer sichern, ein regionales Medienzentrum zu sein, das man mieten kann. Auf diese Weise trägt sich die Investition auch in Zukunft. Mit den zu erwartenden Einnahmen finanzieren wir den regelmäßigen Austausch der Rechner, bezahlen die neueste Software, finanzieren die laufenden Kosten (Telefon, Service, Reparatur) und hoffen, nach und nach auch ein entsprechendes Umfeld einrichten zu können: Kaffee- und Teebar, Küchenzeile, Konferenzraum, Beamer, Pinn-Wand, Flip-Chart etc.

Unser Gesamtkonzept stellen wir Ihnen gern einmal ausführlich in der Schule vor und laden Sie herzlich zu einem gemütlichen Beisammensein mit Information ein: am xx.xx.xxxx um xx.xx Uhr

Herzliche Grüße

 



Das Internet-Klassenzimmerfest

Förderverein/Schule planen das Internetklassenzimmerfest

1. Gründen Sie einen Förderverein, wenn Sie noch keinen haben. Er ermöglicht Ihnen rechtlich problemlos zusätzliche Einnahmen und kann auch als Träger beim Vermieten des Internet-Klassenzimmers fungieren.

2. Sprechen Sie den  Festtermin  rechtzeitig mit den anderen Vereinen ab, damit es nicht zu Überschneidungen kommt, denn in der Regel sind die engagierten Helfer auch bei anderen Festen tätig. Sorgen Sie für die Aufnahme Ihres Festtermins in den Veranstaltungskalender der Gemeinde und kümmern Sie sich auch um die Aufnahme in die Internetadressen der Region/Branchen.

3. Stellen Sie frühzeitig eine  Checkliste mit Terminen und Tätigkeiten  auf und vergessen Sie nicht die Spalte für die jeweils Verantwortlichen.

4. Beziehen Sie von Anfang an die Eltern mit ein. Die kennen in der Regel auch die Leute, die der Schule bei der Umsetzung ihrer Pläne nützen oder schaden können.

5. Dokumentieren Sie auf dem Fest das Schulleben. Stellen Sie Schülerarbeiten aus allen Bereichen aus, präsentieren Sie die Ergebnisse der Projektwoche, veranstalten Sie eine Chemie-Schaustunde mit Blitz und Gestank und präsentieren Sie die sportliche und künstlerische Bilanz der Schule.

6. Organisieren Sie innerschulisch einen Plakatwettbewerb – und tapezieren Sie mit den besten Ergebnissen die Schaufenster der Region und die Eingangshalle im Rathaus und im Landratsamt.

7. Teilen Sie die Stadt oder den Stadtteil nach Straßenzügen ein und lassen Sie von den Schüler/innen Geld- und Sachspenden für die Tombola sammeln. Und das Kollegium teilt sich die Firmen und Geschäfte auf. Bestehen Sie in diesem Fall auf Qualitätswaren oder guten Geldpreisen: Ein Internet-Klassenzimmer an Ihrer Schule erfordert eben auch besonderen Einsatz und da sind die üblichen Verlegenheitspreise für die Tombola nicht angebracht. Und klären Sie mit dem zuständigen Mann in der Verwaltung (Rathaus, Landratsamt) die Formalien wegen der Tombola und wegen der Versteigerungsaktionen.

8. Zwei Tage vor dem Fest schicken Sie die Schüler zum Losverkauf in jedes Haus. Das sichert die Einnahmen und die Teilnahme der Loskäufer am eigentlichen Fest.

9. Machen Sie alles schriftlich und verbindlich. Die Bitte an die Eltern um Mitarbeit beim Internetfest enthalten gleich auch einen Rückmeldeabschnitt, auf dem die Eltern zwischen Kuchenspende (Kuchenart, Zeitpunkt und Ort der Abgabe), Kaffeespende oder Geldspende wählen können.

10. Laden Sie andere Unternehmen oder Institutionen mit ein, die ihre Anhänger mitbringen. ADAC mit Reaktionstest, BUND mit Nistkästen, DRK mit Blutdruckmessen, Apotheker mit Körperfettwaage etc.

11. Organisieren Sie eine Krabbelstube für die Kleinkinder.

12. Planen Sie gemeinsame Aufführungen mit den Eltern (Playback-Verfahren etc.).

13. Seien Sie findig. Nicht schon wieder die Hüpfburg der Sparkasse, wenn die niemand mehr sehen kann. Stattdessen ein Heißluftballonstart für zwei Personen von der regionalen Bausparkasse als Hauptpreis für die Tombola. Vielleicht finden Sie auch einen
Dienstleister in der Region (Bäckereikette), der sich auf Ihrem Schulfest präsentieren möchte und Ihnen den gesamten Getränke- und Essensservice abnimmt und die Einnahmen ganz oder teilweise für das Internet-Klassenzimmer stiftet.

14. Es sind gerade die besondern Gags, die ein solches Fest zum Erfolg machen. Nutzen Sie die verschiedenen Formen der öffentlichen Versteigerung (und klären Sie auch das im Vorfeld mit der Verwaltung juristisch ab). Da gibt es also:
 

  • Die amerikanische Variante: Sie beginnen mit 10,00 Euro und jeder muss das, was er zusätzlich bietet, bar einzahlen, also bei 11,00 Euro einen dazu etc. Damit das nicht zu lang geht, brauchen Sie 5 Helfer, die mit Eimern in der Menge stehen und das Geld gleich kassieren. Bevor alles einschläft, bestimmt der Auktionator das Tempo: Noch 5 Minuten, noch 4, noch 3, beim Überraschungsgong ist Schluss!

  • Die Fischmarktvariante: Sie beginnen bei 100 Euro und rattern herunter: 99, 98, 97, 96 ... Und wer zuerst „Hier!“ ruft, muss den erreichten Betrag bezahlen. Wartet er zu lang, riskiert er, dass ein anderer „Hier!“ ruft und dann ist das Objekt der Begierde weg.

  • Die Normalvariante. Wer am meisten bietet, erhält das Ding.


Die Objekte der Begierde sind entscheidend. Vielleicht hat die Stadt einen großen Sohn oder eine Riesentochter, die inzwischen Karriere gemacht haben und ihre Schuhe, ihren Mantel, ihr Fahrrad oder ihr altes Auto spendieren. Notfalls muss der Oberbürgermeister seine Krawatte opfern (und im Kollegium müssen geistesgegenwärtige Menschen sitzen, die gegebenenfalls mitsteigern, um dem Spender eine Niederlage zu ersparen).

Hand aufs Herz: Glauben Sie uns, dass Sie auf diese Weise die zweiten 5.000,00 Euro bekommen? Dann folgen Sie uns auf dem Weg zu den dritten 5.000,00 mit einem Brief an interessierte Unternehmen:

 

Sehr geehrte Geschäftsleitung,
lieber Herr XY,

wären Sie so freundlich, sich die nachfolgenden Fragen durchzulesen und für sich zu beantworten:

  • suchen Sie nicht immer wieder einen Raum, in dem bis zu 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 15 Rechnern in der neuen Software geschult werden?

  • Einen Raum, in dem sie gezeigt bekommen, wie man im Internet die Suchmaschinen einsetzt und die eigenen Produkte so positioniert, dass sie beim Aufruf bestimmter Suchbegriffe unter den ersten zehn sind, die aufgelistet werden?

  • Einen Raum, in dem Sie Nachschulungen preiswert durchführen können? Der Ihnen nach Absprache am Nachmittag, am Abend und am Wochenende zur Verfügung steht?

Wir bieten Ihnen einen solchen Raum mit allem Drum und Dran (Server, Netzwerk, Drucker, Scanner, Beamer, Flip-Chart und Pinn-Wand) für 250,00 Euro am Tag. Und stellen Ihnen darüber auch noch eine Spendenbescheinigung aus.

Im Klartext:
Unsere Schule braucht ein Internetklassenzimmer (IK). Den Zustand der öffentlichen Haushalte kennen Sie. Wir haben uns bereit erklärt, das IK aus eigener Kraft zu finanzieren. 5.000,00 Euro wollen wir dadurch hereinholen, dass wir mit 5 Firmen aus der Region einen Vertrag über jeweils 4 Miettage schließen. Pro Miettag möchten wir 250,00 Euro Miete.
Das macht zusammen 1.000,00 Euro für 4 Samstage IK-Nutzung.

Auf diese Weise profitieren wir alle mehrfach:
Sie können die Schulungen, die Sie schon immer einsetzen wollten, jetzt in Angriff nehmen. Wir erhalten einen Raum, in dem Schüler zeitgemäß lernen und arbeiten können. Und Sie erhalten später Auszubildende, die sich in wichtigen Bereichen schon auskennen. Die Lehrer gehen gern in die Schule und die Schüler wissen, dass sie ernst genommen werden.
Und der Schulträger freut sich auch, dass er mit wenig Geld (ein Drittel der Kosten von insgesamt 15.000,00 Euro soll der Schulträger übernehmen) zu einem perfekten Medienzentrum kommt.

Darf ich Sie in den nächsten Tagen einmal anrufen?

Herzliche Grüße

 

 

Wie finden Sie diese Vorschläge? Wunderbar umsetzbar? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie weiter.